Warcraft 4
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Damals wie heute: Kämpfe und Siege in World of Warcraft
 
Zwei Jahre sind seit der Gründung von Durotar vergangen...
Obwohl der Waffenstillstand zwischen der mächtigen Horde und der edlen Allianz aufrechterhalten werden konnte, steigt die Spannung zwischen den beiden Fraktionen immer weiter an und droht, in einem alles verschlingenden Krieg zu gipfeln. Immer wieder kommt es zu Kämpfen auf den strategischen Schlachtfeldern im Alteractal, der Kriegshymnenschlucht und dem Arathibecken, sowie in jüngster Zeit auch in den östlichen Pestländern und in Silithus.

Doch während die Erzfeinde ihre Streitigkeiten wiederaufleben ließen, fanden auch uralte Bedrohungen ihren Weg zurück an die Oberfläche, um die ohnehin schon gebeutelten Bewohner von Azeroth erneut heimzusuchen. Wie von unsichtbaren Kräften getrieben haben die Handlanger der Dunkelheit ihr Bestes getan, um die Welt ein Stück näher an den Rand des Abgrunds zu drängen.

Nefarian trat in die verachtenswerten Fußstapfen seines Vaters und trug so das Erbe des schwarzen Drachens Todesschwinge in der Schwarzfelsspitze weiter. Mithilfe seiner Schwester Onyxia und ihren menschlichen Instrumenten arbeitete Nefarian daran, den Schwarzdrachenschwarm wieder zu seiner alten Stärke zurückzuführen. Dazu erschuf er chromatische Drachen, entsetzliche Mischwesen aus roten und schwarzen Drachen.

In der Zwischenzeit haben die Priester von Hakkar primitive Rituale für ihren teuflischen Blutgott entwickelt. Zuerst gelang es den Priestern im Tempel von Atal’Hakkar, den Avatar des Gottes zu erwecken.

Dann riefen die Priester in den verfallenen Ruinen von Zul’Gurub den Körper des blutdurstigen, teuflischen Seelenschinders selbst nach Azeroth.

Doch die Ausbreitung des Bösen beschränkte sich nicht nur auf die greifbare Welt alleine. Mehrere grüne Drachen, einst treue Offiziere von Ysera, wurden vom Smaragdgrünen Alptraum korrumpiert und strömen nun durch die Traumportale der Welt, um das Leben zu bedrohen, das sie einst beschützt haben.

In ganz Silithus schlüpften Schwärme von Insekten, als wären sie von einer uralten, bösartigen Intelligenz dazu verleitet worden. Hinter den Toren des Skarabäuswalls erwachten die unbarmherzigen Qiraji zu neuem Leben.

Im Namen ihres alten Gottes C’Thun bereiteten die Qiraji ihre Legionen für einen weltweiten Angriff vor, um sich für die bittere Niederlage, die sie vor tausend Jahren gegen die Nachtelfen hinnehmen mussten, zu rächen.

Und die wahrscheinlich schlimmste Bedrohung von allen: die Geißel nahm ihre Angriffe auf Lebende sowie Untote erneut auf, und mit jedem Sieg schloss sich der eisige Griff des Lichkönigs enger um Azeroth. Unheil verheißende Nekropolen erschienen in jüngster Zeit über vielen Hauptstädten. Streitkräfte der Allianz und der Horde setzten sich in Bewegung und trieben die Geißel zurück.

Und doch bleiben Fragen offen. Bedeutete der Sieg über die Geißel tatsächlich eine Niederlage für den Lichkönig? Oder verfolgte die Geißel mit diesem ersten Angriff ein anderes Ziel? Was auch immer der Fall sein mag, es steht außer Frage, dass Kel’Thuzad alles für eine groß angelegte, apokalyptische Invasion von seinem Sitz in Naxxramas aus plant.

Die Helden der Welt haben sich diesen und weiteren Gefahren tapfer in den Weg gestellt, um das Fortbestehen ihrer Völker zu sichern. Die stärksten Bedrohungen bleiben jedoch unsichtbar. Viele dieser neuen Gefahren lassen die Bewohner der Welt zweifeln, ob jemals Friede in Azeroth Einzug halten wird.